Das sind die 10 besten Nachhaltigkeitssoftware-Lösungen 2026:
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Workiva
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Persefoni
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Watershed
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Position Green
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Plan A
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Greenly
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Sweep
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Normative
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Measurabl
Nachhaltigkeitssoftware ist eine digitale Plattform, die Unternehmen dabei unterstützt, ihre Umwelt-, Sozial- und Governance-Daten (ESG) zu erfassen, zu analysieren, zu managen und in Berichte für Regulatoren, Investoren und Stakeholder zu überführen.
Die Suche nach der richtigen Nachhaltigkeitssoftware ist für immer mehr Unternehmen zur strategischen Entscheidung geworden. Die regulatorischen Anforderungen wachsen: Mit CSRD, EU-Taxonomie, LkSG und weiteren Rahmenwerken reicht es nicht mehr aus, Nachhaltigkeitsdaten einmal jährlich manuell zusammenzustellen.
Unternehmen brauchen heute Plattformen, die alle Datenquellen zentralisieren, Berechnungen automatisieren und auditfähige Berichte ausgeben, ohne dass das Team monatelang in Tabellen versinkt.
In diesem Artikel stellen wir die 10 besten Nachhaltigkeitssoftware-Lösungen 2026 vor, zeigen, worauf es bei der Auswahl ankommt, und erklären, welche Plattform für welchen Anwendungsfall geeignet ist.
Die 10 besten Nachhaltigkeitssoftware-Lösungen im Überblick 2026
1) Dcycle
Dcycle ist eine SaaS-Plattform für Unternehmen, die ihre Nachhaltigkeitsdaten zentralisieren, messen und für jedes regulatorische Rahmenwerk nutzbar machen wollen, ohne auf externe Berater oder manuelle Prozesse angewiesen zu sein.
Wir sind keine Auditoren und keine Unternehmensberatung. Wir sind eine Plattform, die entwickelt wurde, um die Erfassung, Analyse und Verteilung von ESG-Daten vollständig zu automatisieren: ob CSRD, EU-Taxonomie, LkSG, EINF, SBTi oder ISO-Standards.
Unser Ziel ist es, manuelle Prozesse zu eliminieren und ein System bereitzustellen, das alle internen Datenquellen in einer einzigen Umgebung zusammenführt, mit vollständiger Rückverfolgbarkeit und Qualitätskontrolle.
Dcycle ermöglicht die vollständige Automatisierung des CSRD-Reportings, die Durchführung der doppelten Wesentlichkeitsanalyse, die Berechnung der Kohlenstoffbilanz (Scope 1, 2 und 3) und die Erstellung revisionssicherer Berichte im XBRL-Format, alles ohne technische Vorkenntnisse.
Mit Dcycle können Unternehmen:
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Alle Nachhaltigkeitsdaten auf einer einzigen Plattform zentralisieren.
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Berechnungen, Reports und Validierungen vollständig automatisieren.
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Daten normalisieren und für jedes Rahmenwerk aufbereiten.
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Vollständige Rückverfolgbarkeit und Datenqualität in jeder Phase sicherstellen.
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Nachhaltigkeit als echten Wettbewerbsvorteil nutzen statt als Compliance-Last.
Jetzt Demo anfordern und erfahren, wie Dcycle Nachhaltigkeitsreporting von Anfang bis Ende automatisiert.
2) Workiva
Workiva ist eine Cloud-Plattform, die finanzielle und nicht-finanzielle Berichterstattung in einem einzigen Arbeitsablauf vereint.
Die Plattform bietet robuste Genehmigungsworkflows, Versionskontrolle und Audit-Trails, ideal für Unternehmen, die Nachhaltigkeitsberichte in institutioneller Qualität erstellen müssen.
Workiva ist besonders stark, wenn Nachhaltigkeitsdaten eng mit Finanzdaten verbunden werden müssen, etwa für integrierte Berichte oder regulatorische Offenlegungen nach CSRD oder ESRS.
Stärken von Workiva:
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Integrierte finanzielle und nicht-finanzielle Berichterstattung.
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Genehmigungsworkflows mit Rollentrennung und Audit-Trails.
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Veröffentlichung in digitalen Formaten einschließlich XBRL.
3) Persefoni
Persefoni hat sich als eine der umfassendsten Plattformen für Carbon Accounting und unternehmensweites ESG-Reporting etabliert.
Die Plattform richtet sich an Unternehmen mit globalen Aktivitäten und erweiterten Compliance-Anforderungen, die Emissionsberechnungen direkt mit Finanz- und Klimaberichterstattung verbinden müssen.
Persefoni bietet vollständige Rückverfolgbarkeit, integrierte Auditfunktionen und unterstützt Standards wie CSRD, ISSB und TCFD in einem einzigen Workflow.
Hauptvorteile von Persefoni:
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Zusammenführung von ESG- und Finanzreporting.
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Revisionsfähige Berechnungen und vollständige Dokumentation.
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Unterstützung für internationale Standards und Multieinheitenstrukturen.
4) Watershed
Watershed ist eine Klimaplattform mit Fokus auf umfassendes Emissionsdatenmanagement, die Unternehmen nutzen, die Emissionen an mehreren Standorten oder in verschiedenen Geschäftsbereichen automatisiert messen und verfolgen möchten.
Die Plattform bietet Werkzeuge zur Erfassung, Überprüfung und Berichterstattung von Umwelt- und Sozialdaten und integriert sich nahtlos in bestehende interne Systeme.
Was Watershed auszeichnet:
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Nahtlose Integration mit internen Datenquellen und ERP-Systemen.
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Kontinuierliches Monitoring der Klimaleistung.
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Vorbereitung auf Audits und regulatorische Rahmenwerke.
5) Position Green
Position Green ist eine auf den europäischen Markt ausgerichtete Nachhaltigkeitsplattform mit starkem Fokus auf CSRD-Compliance und europäische Rahmenwerke.
Die Plattform bietet Emissionsberechnungen (Scopes 1, 2 und 3), vollständige Datennachverfolgung und sofort einsatzbereite ESRS-Vorlagen für einen schnellen Einstieg ohne umfangreiche Konfiguration.
Vorteile von Position Green:
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Starker Fokus auf europäische Regulierung und CSRD.
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Vorgefertigte ESRS-Vorlagen für schnelle Implementierung.
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Klare Datennachverfolgung und Auditfähigkeit.
6) Plan A
Plan A ist eine ebenfalls auf den europäischen Markt ausgerichtete Nachhaltigkeitsplattform, die Kohlenstoffbilanzierung, CSRD-Reporting und Nachhaltigkeitsziele in einem integrierten System kombiniert.
Plan A ist besonders für mittelständische Unternehmen geeignet, die mehrere regulatorische Anforderungen gleichzeitig managen und einen schnellen Einstieg ohne lange Implementierungsphase suchen.
Vorteile von Plan A:
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Fokus auf europäische Regulierung, einschließlich CSRD und EU-Taxonomie.
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Intuitive Oberfläche mit geführten Workflows.
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Kombination aus Messung, Reduzierung und Berichterstattung.
7) Greenly
Greenly bietet eine agile, ergebnisorientierte Nachhaltigkeitsplattform, die es ermöglicht, Umweltauswirkungen schnell zu messen, zu managen und zu reduzieren.
Die Plattform ist besonders für mittelständische Unternehmen geeignet, die Carbon Accounting ohne technische Komplexität einführen möchten, und ermöglicht eine schnelle Erstmessung mit verifizierten Emissionsfaktoren.
Was Greenly bietet:
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Schneller Einstieg in die Emissionsmessung mit geringem Aufwand.
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Echtzeitvisualisierung mit anpassbaren Dashboards.
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Skalierung hin zu erweitertem Reporting und internationalen Standards.
8) Sweep
Sweep setzt auf Datenautomatisierung und Integrationen, indem es ERP-, Einkaufs- und Energiesysteme über APIs verbindet und so die Datenbasis für Nachhaltigkeitsberichte automatisch aktuell hält.
Die Plattform bietet einen ESG-Datenkatalog mit granularen Berechtigungen und Qualitätswarnungen, der als solide Grundlage für skaliertes Reporting und Analysen dient.
Was Sweep auszeichnet:
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Native Konnektoren und APIs für interne und externe Datenquellen.
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Automatisierung von Datenladungen und Qualitätskontrollen.
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Skalierbar für Unternehmen mit komplexen Datenlandschaften.
9) Normative
Normative fokussiert sich auf standardisierte Emissionsberechnungen und anerkannte Methodologien und ist dadurch besonders für Unternehmen geeignet, die präzise und vergleichbare Ergebnisse für regulatorische Einreichungen benötigen.
Die Plattform bietet klare Vorlagen und Berechnungsregeln, die die Vergleichbarkeit zwischen Perioden und Einheiten verbessern und Behörden- oder Prüferüberprüfungen erleichtern.
Hauptvorteile von Normative:
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Standardisierte Berechnungen nach anerkannten Methodologien.
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Klare Dokumentation für Audits und Behördenprüfungen.
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Unterstützung für mehrere internationale Emissionsrahmenwerke.
10) Measurabl
Measurabl ist eine Nachhaltigkeitsplattform mit starkem Fokus auf Immobilien und asset-intensive Branchen, bietet aber auch generische ESG-Datenmanagement-Funktionen für andere Sektoren.
Die Plattform automatisiert die Datenerfassung aus Versorgern und internen Systemen und erleichtert die Berichterstattung nach Standards wie GRESB, TCFD und CSRD.
Stärken von Measurabl:
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Automatisierte Datenerfassung aus Energiequellen und Versorgungsunternehmen.
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Starke Abdeckung von Immobilien- und Asset-Nachhaltigkeitsanforderungen.
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Reporting nach mehreren internationalen Standards.
Was ist Nachhaltigkeitssoftware und warum brauchen Unternehmen sie?
Die wachsende Bedeutung von Nachhaltigkeitsdaten
Nachhaltigkeitssoftware bündelt alle Werkzeuge, die Unternehmen benötigen, um ihre Nachhaltigkeitsleistung zu messen, zu steuern und zu kommunizieren. Sie deckt die drei ESG-Dimensionen ab: Umwelt (Environment), Soziales (Social) und Unternehmensführung (Governance).
Unternehmen müssen heute nicht nur messen, sondern alle Daten zentralisieren und in verschiedene Rahmenwerke überführen: CSRD, EU-Taxonomie, EINF, SBTi, LkSG oder ISO-Standards. Entscheidend ist dabei, diese Daten in nützliche, auditbereite Informationen umzuwandeln.
Immer mehr Unternehmen integrieren Nachhaltigkeit in ihre Geschäftsstrategie, nicht als regulatorische Pflicht, sondern als echten Wettbewerbsvorteil. Eine professionelle Verwaltung von Nachhaltigkeitsdaten ermöglicht es, regulatorischen Anforderungen voraus zu sein, die Effizienz zu steigern und Stärke gegenüber Kunden, Investoren und Partnern zu demonstrieren.
Warum Tabellen für Nachhaltigkeitsmanagement nicht ausreichen
Viele Unternehmen beginnen ihr Nachhaltigkeitsmanagement mit Excel-Tabellen. Das funktioniert kurzfristig, führt aber schnell zu Problemen: Daten sind dezentralisiert, Berechnungen sind fehleranfällig, Versionshistorien fehlen, und die jährliche Berichtserstellung wird zur aufwändigen Suche durch inkonsistente Dateien.
Spezialisierte Software löst diese Probleme, indem sie alle Prozesse in einem einzigen System bündelt: von der automatischen Datenerfassung über die Berechnung von Emissionen bis hin zur Erstellung zertifizierter Berichte.
Was eine gute Nachhaltigkeitssoftware leisten muss
Nicht jedes Tool, das sich als “Nachhaltigkeitssoftware” vermarktet, deckt alle relevanten Anforderungen ab. Die folgenden Kernfunktionen sind entscheidend:
Datenerfassung und -integration: Die Plattform muss Daten aus ERP-Systemen, Energiezählern, Einkaufssystemen und weiteren Quellen automatisiert einlesen können.
Emissionsberechnung: Unterstützung für anerkannte Methodologien, aktuelle Emissionsfaktoren und die vollständige Abdeckung von Scope 1, 2 und 3.
Rahmenwerk-Kompatibilität: Die Software muss Daten für CSRD, EU-Taxonomie, ESRS, SBTi, LkSG und weitere Standards aufbereiten können, ohne Informationen mehrfach einzugeben.
Audit-Fähigkeit: Vollständige Rückverfolgbarkeit aller Eingaben, Berechnungen und Änderungen, sodass jedes Ergebnis bei einer Prüfung nachgewiesen werden kann.
Berichterstellung: Automatisierter Export in die erforderlichen Formate, einschließlich XBRL für die CSRD-Einreichung.
5 Kriterien für die Auswahl der besten Nachhaltigkeitssoftware
1) Regulatorische Abdeckung: CSRD, EU-Taxonomie und mehr
Das wichtigste Kriterium ist die vollständige Abdeckung der relevanten regulatorischen Anforderungen. Die Software muss alle Kernprozesse unterstützen, die von CSRD, ESRS, EU-Taxonomie, LkSG und weiteren Rahmenwerken gefordert werden.
Achten Sie darauf, dass die Plattform regelmäßige Updates liefert, da sich das regulatorische Umfeld in Europa kontinuierlich weiterentwickelt. Eine Plattform, die heute CSRD-konform ist, muss morgen auch die CSDDD abdecken können.
2) Scope-3-Fähigkeiten und Lieferantenmanagement
Ein Großteil des tatsächlichen Nachhaltigkeitsimpacts liegt außerhalb der direkten Unternehmensgrenzen. Daher ist eine Lösung erforderlich, die Scope-3-Management integriert und eine strukturierte Zusammenarbeit mit Lieferanten ermöglicht.
Die vollständigsten Plattformen umfassen Lieferantenportale, standardisierte Fragebögen und automatische Validierungen, die die Datenerfassung erheblich vereinfachen.
3) Integration in bestehende Systeme
Nachhaltigkeitssoftware ist nur so gut wie ihre Verbindung zu den Datenquellen. Die Plattform muss sich in bestehende ERP-, Einkaufs-, Energie- und HR-Systeme integrieren lassen, um Doppelerfassungen zu vermeiden und Prozesse zu automatisieren.
Offene APIs und vorgefertigte Konnektoren für gängige Systeme wie SAP, Oracle oder Microsoft sind dabei ein klarer Vorteil.
4) Verbindung von Nachhaltigkeits- und Finanzreporting
Nachhaltigkeitsdaten können nicht mehr isoliert behandelt werden. Es braucht Lösungen, die Nachhaltigkeitsinformationen direkt mit Finanz- und Betriebsdaten verbinden und Doppelerfassungen sowie Inkonsistenzen vermeiden.
Gute Software muss Kennzahlen mit Rahmenwerken wie CSRD, ESRS oder ISSB ausrichten und gemeinsame, nachvollziehbare Berichte für verschiedene Stakeholder ermöglichen.
5) Benutzerfreundlichkeit, Support und Referenzen
Eine Nachhaltigkeitsplattform ist nur so gut wie ihre Akzeptanz im Team. Die Benutzeroberfläche muss intuitiv sein, und die Implementierung sollte ohne monatelange IT-Projekte möglich sein.
Prüfen Sie auch verifizierte Referenzen und Kundenbewertungen, die die Zuverlässigkeit der Software bestätigen, insbesondere in Bezug auf Kundensupport, regulatorische Updates und Systemstabilität.
5 Vorteile einer modernen Nachhaltigkeitssoftware
1) Automatisierte Datenerfassung und -berechnung
Eine moderne Plattform automatisiert die Erfassung, Normalisierung und Berechnung aller Nachhaltigkeitsdaten. Das reduziert menschliche Fehler, verbessert die Datenqualität und spart erheblich Zeit im ESG-Team.
2) Compliance mit mehreren Rahmenwerken gleichzeitig
Neue Vorschriften erfordern Berichte in verschiedenen Formaten. Eine fortschrittliche Lösung übersetzt Daten automatisch in die erforderlichen Taxonomien und Formate, sodass dieselben Basisdaten für CSRD, EU-Taxonomie, SBTi und weitere Anforderungen genutzt werden können.
3) Besseres Lieferantenmanagement und Scope-3-Transparenz
Moderne Plattformen erleichtern die direkte Zusammenarbeit mit Lieferanten, den Austausch von Nachweisen und die automatische Validierung primärer Daten. Das ermöglicht eine genauere Messung des gesamten Nachhaltigkeitsimpacts und verbessert die Qualität der Scope-3-Bilanz erheblich.
4) Auditfähige Dokumentation ohne Mehraufwand
Mit Versionierung, Nachweisen und automatischen Protokollen ist das Unternehmen jederzeit auf Audits und externe Überprüfungen vorbereitet. Eine kontrollierte und nachvollziehbare Umgebung stärkt die Glaubwürdigkeit von Nachhaltigkeitsberichten gegenüber Prüfern, Regulatoren und Investoren.
5) Nachhaltigkeit als strategischen Hebel nutzen
Unternehmen, die Nachhaltigkeitsdaten strukturiert managen, treffen bessere Entscheidungen, erkennen Risiken früher und positionieren sich stärker im Markt. Statt Compliance als Last zu behandeln, wird Nachhaltigkeit zur Grundlage für strategische Planung und Wettbewerbsfähigkeit.
Wie man sich auf die Einführung einer Nachhaltigkeitssoftware vorbereitet
Bestandsaufnahme der aktuellen Prozesse
Bevor auf neue Software umgestiegen wird, sollte im Detail verstanden werden, wie Nachhaltigkeitsdaten heute verwaltet werden: welche Prozesse automatisiert sind, welche Berechnungen manuell erfolgen und wie Berichte strukturiert sind.
Diese Analyse hilft, Redundanzen, Schwachstellen und externe Abhängigkeiten zu identifizieren, die mit einer moderneren Lösung eliminiert werden können.
Regulatorische Prioritäten definieren
Jedes Unternehmen hat einen anderen Ausgangspunkt. Manche müssen zuerst CSRD und ESRS erfüllen, andere wollen die Kohlenstoffbilanz verbessern oder LkSG-Compliance sicherstellen. Eine klare Priorisierung hilft dabei, die Plattformwahl mit den Geschäftszielen in Einklang zu bringen und den Return on Investment frühzeitig zu maximieren.
Stakeholder einbinden und Governance definieren
Nachhaltigkeitsmanagement ist keine Aufgabe, die allein beim ESG-Team liegt. Auch Finanz-, Einkaufs-, HR- und Betriebsteams müssen eingebunden werden. Die ausgewählte Plattform sollte rollenbasierte Zugriffsrechte, kollaborative Workflows und klare Genehmigungsprozesse unterstützen.
Migration und Datenkontinuität sicherstellen
Wer bereits erste Nachhaltigkeitsdaten in Tabellen oder anderen Systemen gesammelt hat, sollte die Migration in das neue System sorgfältig planen. Historische Daten sind wertvoll für Vergleiche und Trendanalysen, und ein strukturierter Übergang stellt sicher, dass keine Informationen verloren gehen.
Dcycle: die integrierte Nachhaltigkeitsplattform für europäische Unternehmen
Vollständige Plattform für Messung, Reduzierung und Reporting
Dcycle ist eine umfassende Technologielösung für Unternehmen, entwickelt für die Messung, Verwaltung und Kommunikation des Nachhaltigkeitsimpacts auf einfache und automatisierte Weise.
Keine Auditoren, keine Berater: eine SaaS-Plattform, die alle Nachhaltigkeitsdaten zentralisiert und für jedes Rahmenwerk nutzbar macht: CSRD, EU-Taxonomie, SBTi, LkSG oder ISOs.
Erfüllung mehrerer Rahmenwerke in einer einzigen Umgebung
Mit Dcycle helfen wir Unternehmen, die wichtigsten Nachhaltigkeitsrahmenwerke ohne zusätzliche Tools oder externe Beratungen zu erfüllen. Die Plattform automatisiert die Erfassung, Normalisierung und Verteilung von Nachhaltigkeitsdaten und passt diese an die von CSRD, ESRS, PCAF oder der EU-Taxonomie geforderten Formate an.
Das bedeutet: Derselbe Datensatz kann in verschiedenen Kontexten genutzt werden, von Finanzreporting über regulatorische Berichte bis hin zur internen Steuerung, alles aus einer einzigen verifizierten Quelle.
Automatisierung von Berechnungen und prüffähigen Berichten
Dcycle verbindet sich mit internen Systemen wie ERP, Einkauf, Energie oder HR und automatisiert die Berechnung von Emissionen und ESG-KPIs über konfigurierbare Vorlagen.
Jeder Prozess wird mit Nachweisen, Versionen und Genehmigungen dokumentiert, was die Erstellung prüffähiger Berichte jederzeit ermöglicht. So arbeiten Nachhaltigkeits-, Finanz- und Betriebsteams auf einer einheitlichen, nachvollziehbaren Datenbasis.
Lieferantenmanagement und Scope-3-Transparenz
Mit Dcycle können Unternehmen Lieferantendaten strukturiert einsammeln, Risiken bewerten und die Emissionen der Lieferkette (Scope 3) berechnen. Das schafft eine konsistente Datenbasis für CSRD, CBAM und alle weiteren Berichtspflichten.
Demo anfordern und erfahren, wie Dcycle Nachhaltigkeitsmanagement und Reporting in einer einzigen Plattform vereint.
Häufig gestellte Fragen zur Nachhaltigkeitssoftware
Was ist Nachhaltigkeitssoftware und wofür wird sie eingesetzt?
Nachhaltigkeitssoftware ist eine digitale Plattform, die Unternehmen dabei unterstützt, ihre Umwelt-, Sozial- und Governance-Daten (ESG) zu erfassen, zu verwalten und zu berichten. Sie wird eingesetzt, um regulatorische Anforderungen wie CSRD oder EU-Taxonomie zu erfüllen, die Kohlenstoffbilanz zu berechnen, Nachhaltigkeitsziele zu verfolgen und Berichte für Investoren, Regulatoren und andere Stakeholder zu erstellen.
Welche Nachhaltigkeitssoftware eignet sich für mittelständische Unternehmen?
Für mittelständische Unternehmen empfehlen sich Lösungen, die schnell implementierbar sind, keine umfangreichen IT-Ressourcen erfordern und gleichzeitig die wesentlichen regulatorischen Anforderungen abdecken. Plattformen wie Dcycle, Plan A oder Greenly bieten intuitive Oberflächen mit geführten Workflows und können in kurzer Zeit produktiv eingesetzt werden.
Wie unterscheidet sich Nachhaltigkeitssoftware von reiner Carbon-Accounting-Software?
Nachhaltigkeitssoftware deckt alle drei ESG-Dimensionen ab: Umwelt, Soziales und Governance. Carbon-Accounting-Software fokussiert sich ausschließlich auf die Messung und Verwaltung von Treibhausgasemissionen. Für Unternehmen mit umfassenderen Berichtspflichten, etwa nach CSRD, ist eine vollständige Nachhaltigkeitsplattform notwendig, die Carbon Accounting als Teilkomponente integriert.
Welche Rahmenwerke sollte Nachhaltigkeitssoftware unterstützen?
Eine gute Nachhaltigkeitssoftware sollte die wichtigsten regulatorischen Rahmenwerke unterstützen: CSRD und ESRS für europäische Nachhaltigkeitsberichte, EU-Taxonomie für die Klassifizierung nachhaltiger Wirtschaftsaktivitäten, SBTi für wissenschaftsbasierte Klimaziele, LkSG für die Lieferkettensorgfaltspflicht sowie ISSB/TCFD für klimabezogene Finanzoffenlegungen.
Was kostet Nachhaltigkeitssoftware?
Die Kosten variieren stark je nach Anbieter, Unternehmensgröße und gewünschten Funktionen. Die meisten Plattformen berechnen nach Anzahl der Nutzer, verwalteten Einheiten oder eingebundenen Datenquellen. Neben den Lizenzkosten sind auch Implementierungsaufwand, Schulungsbedarf und laufender Support zu berücksichtigen. Eine kostenlose Demo, wie sie Dcycle anbietet, hilft, den tatsächlichen Aufwand und Nutzen realistisch einzuschätzen.