Das sind die 8 besten LkSG-Softwarelösungen 2026:
-
EcoVadis
-
IntegrityNext
-
Sphera
-
Navex One
-
Quentic
-
Prewave
-
SAP Ariba
LkSG-Software ist eine spezialisierte Softwarelösung, die Unternehmen dabei unterstützt, die Anforderungen des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes zu erfüllen: von der Risikoanalyse über das Lieferantenmanagement bis hin zur BAFA-Berichterstattung.
Die Suche nach der richtigen LkSG-Software ist für viele Unternehmen zur dringlichen Aufgabe geworden, seit das Gesetz in Kraft getreten ist.
Wer heute unter das Gesetz fällt, muss nicht nur Risiken in der Lieferkette identifizieren und dokumentieren, sondern auch Abhilfemaßnahmen einleiten und regelmäßig an das BAFA berichten.
Das lässt sich mit Tabellen und manuellen Prozessen kaum bewältigen. Die Unternehmen, die dabei am effizientesten vorgehen, setzen auf spezialisierte Plattformen, die Datenerfassung, Risikobewertung, Lieferantenmanagement und Berichterstattung in einem einzigen System bündeln.
In diesem Artikel vergleichen wir die 8 besten LkSG-Softwarelösungen auf dem Markt, erklären, worauf es bei der Auswahl ankommt, und zeigen, welche Plattform für welchen Anwendungsfall am besten geeignet ist.
Die 8 besten LkSG-Softwarelösungen im Vergleich 2026
1) Dcycle
Dcycle ist eine SaaS-Plattform für Unternehmen, die ihre ESG- und Lieferkettendaten zentralisieren, messen und steuern wollen, ohne auf externe Berater oder manuelle Prozesse angewiesen zu sein.
Wir sind keine Auditoren und keine Unternehmensberatung. Wir sind eine Plattform, die entwickelt wurde, um die Erfassung, Analyse und Verteilung von ESG-Daten für jeden Anwendungsfall zu automatisieren: ob CSRD, LkSG, EU-Taxonomie, EINF, SBTi oder ISO-Standards.
Unser Ziel ist klar: manuelle Prozesse eliminieren und ein System bereitstellen, das alle internen und externen Datenquellen in einer einzigen Umgebung zusammenführt, mit vollständiger Rückverfolgbarkeit und Qualitätskontrolle.
Im Kontext des LkSG hilft Dcycle Unternehmen dabei, Risiken in der Lieferkette systematisch zu erfassen, Lieferantendaten strukturiert einzuholen und die Berichterstattung gegenüber dem BAFA zu automatisieren.
Mit Dcycle können Unternehmen:
-
Alle ESG- und Lieferkettendaten auf einer einzigen Plattform zentralisieren.
-
Risikoanalysen und Sorgfaltspflichtprüfungen automatisiert durchführen.
-
Lieferanteninformationen über strukturierte Portale und Workflows einsammeln.
-
Berichte nach LkSG, CSRD, EU-Taxonomie und weiteren Rahmenwerken in auditfähigen Formaten exportieren.
-
Nachhaltigkeit als strategischen Wettbewerbsvorteil nutzen, statt sie als Compliance-Last zu behandeln.
Dcycle kostenlos testen und erfahren, wie Unternehmen ihre LkSG-Sorgfaltspflichten ohne Mehraufwand erfüllen.
2) EcoVadis
EcoVadis ist eine der bekanntesten Plattformen für Lieferantennachhaltigkeitsbewertungen weltweit.
Unternehmen nutzen EcoVadis, um Lieferanten anhand standardisierter Fragebögen zu bewerten und Nachhaltigkeits-Scorecards zu erhalten, die Umwelt-, Sozial- und Governance-Kriterien abdecken.
Im LkSG-Kontext ist EcoVadis besonders nützlich für die Risikoidentifikation und Lieferantenpriorisierung, da die Plattform einen breiten Lieferantenstamm adressiert und Vergleichsdaten auf Branchenebene liefert.
Stärken von EcoVadis:
-
Weltweites Netzwerk mit Millionen bewerteter Lieferanten.
-
Standardisierte Scorecards für schnellen Vergleich und Priorisierung.
-
Integrierbar in bestehende Einkaufsprozesse.
3) IntegrityNext
IntegrityNext ist eine LkSG-spezialisierte Plattform, die Unternehmen dabei unterstützt, ihre gesamte Lieferkette auf Menschenrechts- und Umweltrisiken hin zu analysieren.
Die Plattform automatisiert die Selbstauskunft von Lieferanten, überwacht Risikosignale in Echtzeit und hilft, den gesetzlich geforderten Sorgfaltspflichtzyklus vollständig zu dokumentieren.
IntegrityNext wurde explizit für den deutschen Markt und das LkSG entwickelt, was sie zu einer der direktesten Optionen für betroffene Unternehmen macht.
Was IntegrityNext bietet:
-
Automatisierte Lieferantenselbstauskünfte nach LkSG-Anforderungen.
-
Kontinuierliches Risikoscreening über externe Datenquellen.
-
BAFA-konforme Dokumentation und Berichtsfunktionen.
4) Sphera
Sphera bietet eine umfassende ESG-Plattform mit starkem Fokus auf Risikomanagement und operative Nachhaltigkeitsdaten.
Für LkSG-Compliance ist Sphera besonders relevant, wenn Unternehmen ihre Sorgfaltspflichten mit bestehenden EHS-Prozessen (Environment, Health & Safety) verknüpfen müssen.
Die Plattform unterstützt die Erfassung von Scope-1-, -2- und -3-Emissionen, ESG-Berichte und Lieferantenrisikobewertungen in einer integrierten Umgebung.
Vorteile von Sphera:
-
Kombination aus ESG-Reporting und operativem Risikomanagement.
-
Unterstützung für internationale Standards und Rahmenwerke.
-
Skalierbar für komplexe, global aufgestellte Unternehmen.
5) Navex One
Navex One ist eine GRC-Plattform (Governance, Risk & Compliance), die Unternehmen dabei hilft, ihre Compliance-Anforderungen zentral zu steuern.
Im LkSG-Kontext ist Navex One besonders stark im Bereich Hinweisgebersysteme, Richtlinienmanagement und Risikodokumentation: allesamt Elemente, die das Gesetz explizit fordert.
Für Unternehmen, die ihre LkSG-Pflichten in ein bestehendes Compliance-Framework einbetten möchten, bietet Navex One eine strukturierte Grundlage.
Kernfunktionen von Navex One:
-
Hinweisgebersystem (Whistleblowing) nach gesetzlichen Anforderungen.
-
Zentrale Richtlinienverwaltung und Dokumentation.
-
Risikoerfassung und Maßnahmenverfolgung.
6) Quentic
Quentic ist eine EHS- und ESG-Plattform mit starker Präsenz im deutschsprachigen Markt.
Die Software unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung gesetzlicher Anforderungen im Bereich Umwelt, Gesundheit, Sicherheit und Nachhaltigkeit, einschließlich der Anforderungen des LkSG.
Besonders geschätzt wird Quentic für seine benutzerfreundliche Oberfläche, die auch ohne umfangreiche IT-Ressourcen implementiert werden kann.
Was Quentic auszeichnet:
-
Spezialisiert auf den DACH-Markt mit lokalem Support.
-
Integriertes EHS- und ESG-Management in einer Plattform.
-
Konfigurierbarer Workflow für Sorgfaltspflichtprozesse.
7) Prewave
Prewave ist eine auf KI-gestützte Lieferkettenrisikoüberwachung spezialisierte Plattform.
Die Software analysiert kontinuierlich externe Datenquellen: Nachrichten, Behördenmitteilungen, NGO-Berichte und mehr, um ESG- und Menschenrechtsrisiken in der Lieferkette frühzeitig zu erkennen.
Im LkSG-Prozess ergänzt Prewave die Erstanalyse durch laufendes Monitoring, das Unternehmen ermöglicht, auf neue Risiken schnell zu reagieren.
Stärken von Prewave:
-
Echtzeit-Monitoring von Lieferantenrisiken über externe Quellen.
-
Unterstützung für mehrstufige Lieferketten.
-
Klare Risikopriorisierung für operative Teams.
8) SAP Ariba
SAP Ariba ist eine der meistgenutzten Einkaufs- und Beschaffungsplattformen weltweit und bietet Module für Lieferantenmanagement und Compliance, die auch LkSG-Anforderungen abdecken können.
Für Unternehmen, die bereits SAP als ERP-Backbone nutzen, ist Ariba eine naheliegende Option, um Beschaffungsprozesse mit Sorgfaltspflichtanforderungen zu verbinden.
Relevante Funktionen für LkSG:
-
Lieferantenqualifizierung und Risikodokumentation.
-
Integration mit bestehenden SAP-Systemen.
-
Skalierbar für globale Lieferketten mit tausenden Lieferanten.
Was ist das LkSG und warum brauchen Unternehmen spezielle Software?
Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz im Überblick
Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) verpflichtet Unternehmen ab einer bestimmten Mitarbeiterzahl dazu, in ihren Lieferketten auf die Einhaltung von Menschenrechten und Umweltstandards zu achten.
Konkret bedeutet das: Unternehmen müssen Risiken identifizieren, Präventions- und Abhilfemaßnahmen ergreifen, ein Beschwerdeverfahren einrichten und jährlich an das BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) berichten.
Die Anforderungen gelten zunächst für den eigenen Geschäftsbereich und die unmittelbaren Zulieferer. Mittelbaren Zulieferern muss bei konkretem Anlass ebenfalls nachgegangen werden.
Für Unternehmen mit komplexen Lieferketten bedeutet dies einen erheblichen Koordinations- und Dokumentationsaufwand, der ohne digitale Unterstützung kaum effizient zu bewältigen ist.
Warum Tabellen und manuelle Prozesse nicht ausreichen
Viele Unternehmen haben ihre ersten LkSG-Prozesse mit Excel-Tabellen und E-Mails aufgebaut. Das funktioniert kurzfristig, stößt aber schnell an Grenzen:
Informationen sind verstreut, Versionshistorien fehlen, Lieferantenantworten kommen unstrukturiert an, und die Erstellung des jährlichen Berichts wird zur aufwändigen Suche durch Ordner und Postfächer.
Spezialisierte LkSG-Software löst diese Probleme, indem sie alle Sorgfaltspflichtprozesse in einem zentralen System zusammenführt. Von der Risikoanalyse über die Lieferantenkommunikation bis hin zur BAFA-Berichterstattung.
Welche Funktionen eine gute LkSG-Plattform mitbringen muss
Nicht jede ESG-Software ist für LkSG-Compliance geeignet. Die folgenden Kernfunktionen sollte eine spezialisierte Plattform unbedingt abdecken:
Risikoanalyse und -priorisierung: Die Software muss helfen, Länder-, Branchen- und lieferantenspezifische Risiken systematisch zu bewerten und nach Handlungsbedarf zu priorisieren.
Lieferantenmanagement: Strukturierte Selbstauskünfte, Fragebögen und Portale, über die Lieferanten ihre Informationen geordnet einreichen können.
Maßnahmenverfolgung: Ein klares System, um Präventions- und Abhilfemaßnahmen zu dokumentieren, zu verfolgen und nachzuweisen.
Beschwerdeverfahren: Ein funktionierendes Hinweisgebersystem, über das interne und externe Meldungen entgegengenommen und bearbeitet werden können.
BAFA-Berichterstattung: Exportfunktionen, die den jährlichen Bericht in einem Format bereitstellen, das den Anforderungen des BAFA entspricht.
5 Kriterien für die Auswahl der besten LkSG-Software
1) Abdeckung der gesetzlichen Anforderungen
Das erste und wichtigste Kriterium ist die vollständige Abdeckung aller LkSG-Pflichten. Die Software muss alle Kernprozesse unterstützen: Risikoanalyse, Präventionsmaßnahmen, Beschwerdeverfahren, Abhilfemaßnahmen und Berichterstattung.
Achten Sie darauf, dass die Plattform regelmäßige Updates für gesetzliche Änderungen bietet, da das LkSG im Kontext der europäischen Lieferkettenrichtlinie (CSDDD) weiterentwickelt wird.
2) Reichweite und Tiefe im Lieferantenmanagement
Die Qualität des Lieferantenmanagementsystems ist entscheidend. Wie viele Lieferanten können erfasst werden? Wie einfach ist es für Lieferanten, Informationen einzureichen? Gibt es mehrstufige Abfragen für unmittelbare und mittelbare Zulieferer?
Plattformen mit breiten Lieferantennetzwerken und standardisierten Fragebögen sparen erheblich Zeit bei der Datenerhebung.
3) Integration in bestehende Systeme
LkSG-Compliance ist kein isolierter Prozess. Die Software sollte sich in bestehende ERP-, Einkaufs- und ESG-Systeme integrieren lassen, um Datenduplizierung zu vermeiden und Prozesse durchgehend zu automatisieren.
Offene APIs und vorgefertigte Konnektoren für gängige Systeme wie SAP, Oracle oder Microsoft sind dabei ein klarer Vorteil.
4) Usability und Implementierungsaufwand
Eine LkSG-Plattform ist nur so gut wie ihre Akzeptanz im Team. Die Benutzeroberfläche muss intuitiv sein, und die Implementierung sollte ohne monatelange IT-Projekte möglich sein.
Besonders für mittelständische Unternehmen, die keine großen IT-Ressourcen haben, ist die Zeit bis zur Nutzbarkeit ein wichtiges Auswahlkriterium.
5) Support und lokale Expertise
Das LkSG ist ein deutsches Gesetz mit spezifischen Anforderungen. Ein Anbieter mit lokaler Expertise, deutschsprachigem Support und Erfahrung mit BAFA-Prozessen kann entscheidend dabei helfen, die Implementierung schnell und sicher abzuschließen.
Fragen Sie bei Anbietern nach konkreten Referenzen aus dem deutschen Markt und prüfen Sie, ob das Support-Team die spezifischen regulatorischen Anforderungen kennt.
5 Vorteile einer modernen LkSG-Softwarelösung
1) Strukturierte Risikoidentifikation statt Ad-hoc-Analysen
Eine spezialisierte Plattform zwingt dazu, die Risikoanalyse methodisch und dokumentiert durchzuführen. Das schützt nicht nur vor Bußgeldern, sondern schafft auch eine solide Grundlage für kontinuierliche Verbesserungen.
2) Effizienter Lieferantendialog
Statt endloser E-Mail-Ketten können Lieferanten ihre Informationen direkt in die Plattform eingeben. Das spart Zeit auf beiden Seiten und sorgt für strukturierte, vergleichbare Daten.
3) Lückenlose Dokumentation für BAFA-Prüfungen
Alle Maßnahmen, Risikoanalysen und Lieferantenantworten werden automatisch gespeichert und sind jederzeit abrufbar. Bei einer BAFA-Prüfung oder einer internen Revision kann die gesamte Compliance-Historie in kürzester Zeit vorgelegt werden.
4) Frühwarnsystem für neue Risiken
Moderne Plattformen mit KI-gestütztem Monitoring erkennen neue Risikosignale automatisch und informieren die zuständigen Teams. So können Unternehmen proaktiv reagieren, bevor ein Risiko zum Problem wird.
5) Verbindung von LkSG und breiterer ESG-Strategie
Das LkSG ist kein isoliertes Gesetz, es ist Teil einer breiteren regulatorischen Bewegung hin zu mehr Transparenz und Verantwortung in Lieferketten. Plattformen wie Dcycle, die LkSG-Compliance in ein umfassenderes ESG-Reporting einbetten, ermöglichen es Unternehmen, Synergien zu nutzen und Daten mehrfach zu verwenden: für LkSG-Berichte, CSRD-Reporting und interne Steuerung.
Wie man auf LkSG-Compliance vorbereitet ist und die richtige Software wählt
Bestandsaufnahme der aktuellen Prozesse
Bevor ein neues System eingeführt wird, lohnt es sich, die bestehenden Prozesse zu kartieren: Wie werden Lieferanten heute bewertet? Wo entstehen Engpässe? Welche Daten fehlen?
Diese Analyse hilft, die Anforderungen an die Software präzise zu definieren und den Implementierungsaufwand realistisch einzuschätzen.
Priorisierung nach Risiko und Lieferkettenstufe
Das LkSG erlaubt eine risikobasierte Priorisierung. Nicht alle Lieferanten müssen mit dem gleichen Aufwand analysiert werden. Eine gute LkSG-Software hilft dabei, Hochrisikolieferanten zu identifizieren und die Sorgfaltspflichten entsprechend zu skalieren.
Einbindung der relevanten Stakeholder
LkSG-Compliance ist keine Aufgabe, die allein beim Einkauf oder der Rechtsabteilung liegt. Auch Nachhaltigkeits-, Finanz- und Betriebsteams müssen eingebunden werden. Die ausgewählte Plattform sollte rollenbasierte Zugriffsrechte und kollaborative Workflows unterstützen.
Migration und Datenpflege
Wer bereits erste LkSG-Daten in Tabellen gesammelt hat, sollte die Migration in das neue System sorgfältig planen. Historische Daten sind wertvoll, und ein klaner Übergang stellt sicher, dass die Compliance-Historie erhalten bleibt und weiterhin genutzt werden kann.
Dcycle: die integrierte ESG-Plattform für LkSG und darüber hinaus
Zentralisierung von ESG- und Lieferkettendaten
Dcycle geht über die reine LkSG-Compliance hinaus. Als integrierte ESG-Datenzentrale verbindet Dcycle die Anforderungen des LkSG mit den Berichtspflichten nach CSRD, EU-Taxonomie und weiteren Rahmenwerken.
Das bedeutet: Die Daten, die für LkSG erhoben werden, können direkt für andere Compliance-Anforderungen genutzt werden, ohne dass Informationen doppelt erfasst oder aufbereitet werden müssen.
Automatisiertes Reporting für BAFA und CSRD
Dcycle automatisiert die Erstellung von auditfähigen Berichten, die sowohl den BAFA-Anforderungen als auch den CSRD-Berichtspflichten entsprechen. Die Plattform unterstützt das XBRL-Format und gewährleistet vollständige Rückverfolgbarkeit aller Daten.
Lieferantenmanagement und Scope-3-Transparenz
Mit Dcycle können Unternehmen Lieferantendaten strukturiert einsammeln, Risiken bewerten und die Emissionen der Lieferkette (Scope 3) berechnen. Das verbindet die LkSG-Sorgfaltspflicht direkt mit der Klimabilanzierung und der Carbon-Accounting-Software und schafft eine konsistente Datenbasis für alle Berichtspflichten.
Nachhaltigkeit als strategischer Vorteil
Unser Ansatz ist klar: Compliance soll kein Bremsklotz sein, sondern ein Ausgangspunkt, um Nachhaltigkeit als Wettbewerbsvorteil zu nutzen. Unternehmen, die ihre ESG-Daten strukturiert managen, treffen bessere Entscheidungen, antizipieren Risiken früher und positionieren sich stärker gegenüber Kunden, Investoren und Regulatoren.
Jetzt Demo anfordern und erfahren, wie Dcycle LkSG-Compliance und ESG-Reporting in einer einzigen Plattform vereint.
Häufig gestellte Fragen zur LkSG-Software
Welche Unternehmen fallen unter das LkSG?
Das LkSG gilt seit 2023 für Unternehmen mit mindestens 3.000 Arbeitnehmern in Deutschland. Seit 2024 gilt es auch für Unternehmen ab 1.000 Arbeitnehmern. Unternehmen mit Sitz im Ausland, die entsprechende Mitarbeiterzahlen in Deutschland haben, sind ebenfalls betroffen. Weitere Informationen bietet die offizielle BAFA-Seite zum LkSG.
Was muss eine LkSG-Software mindestens leisten?
Eine vollständige LkSG-Software sollte die Risikoanalyse, die Lieferantenkommunikation, die Dokumentation von Präventions- und Abhilfemaßnahmen, das Beschwerdeverfahren und die Erstellung des jährlichen BAFA-Berichts unterstützen. Idealerweise ist sie auch mit anderen ESG-Berichtspflichten kompatibel.
Wie unterscheidet sich LkSG von der CSDDD?
Das LkSG ist das deutsche Pendant zur europäischen Corporate Sustainability Due Diligence Directive (CSDDD). Während das LkSG nur für Deutschland gilt, wird die CSDDD für alle EU-Mitgliedstaaten verbindlich sein und voraussichtlich noch weiter reichende Anforderungen stellen. Unternehmen, die heute LkSG-konform sind, sind gut auf die CSDDD vorbereitet, wenn ihre Plattform entsprechend skalierbar ist. Einen Überblick über die besten Tools dafür bietet unser Artikel zu CSDDD-Software.
Kann Dcycle gleichzeitig für LkSG und CSRD genutzt werden?
Ja. Dcycle ist als integrierte ESG-Plattform konzipiert, die mehrere Rahmenwerke parallel unterstützt. Daten, die für das LkSG erhoben werden, können direkt in CSRD-Berichte, EU-Taxonomie-Analysen und weitere Compliance-Anforderungen einfließen, ohne dass Informationen doppelt erfasst werden müssen.
Welche Kosten entstehen bei der Implementierung einer LkSG-Software?
Die Kosten variieren stark je nach Plattform, Unternehmensgröße und Umfang der Implementierung. Viele Anbieter berechnen nach Anzahl der Nutzer oder Lieferanten. Wichtig ist, neben den Lizenzkosten auch den Implementierungsaufwand, den Schulungsbedarf und die laufenden Supportkosten zu berücksichtigen. Ein kostenloser Pilottest, wie er bei Dcycle möglich ist, hilft, den tatsächlichen Aufwand realistisch einzuschätzen.