UKESG-Vertrauenslücke:dieDatensprecheneineandereSprache
Dcycle befragte 500+ britische Führungskräfte zur ESG-Bereitschaft. Entdecken Sie die Vertrauenslücke, die jeden Vorstand beunruhigen sollte.
- Britische Führungskräfte vertrauen ihren ESG-Daten
- Können das tatsächlich mit Belegen nachweisen
- Nennen regulatorische Unsicherheit als Haupthindernis
- Haben echte Kontrolle über ihr ESG
Die meisten britischen Unternehmensführer sind überzeugt, dass ihr Unternehmen beim ESG gut aufgestellt ist. Die Daten unserer Umfrage unter 500+ Führungskräften und ESG-Entscheidern zeigen ein anderes Bild.
95% der Befragten geben an, sich ihrer ESG-Daten sicher zu sein. Nur 41% können das tatsächlich mit Belegen nachweisen. Diese Lücke von 54 Prozentpunkten ist kein Zufallsfehler: Sie ist das zentrale ESG-Risiko für britische Unternehmen im Jahr 2026 und macht sich bereits in den Geschäftsergebnissen bemerkbar.
Die Vertrauenslücke
Wir haben 500+ C-Suite-Führungskräfte, CFOs und ESG-Manager in britischen Unternehmen mit 250 oder mehr Mitarbeitern befragt. Die Ergebnisse zeigen ein konsistentes Muster über Branchen und Unternehmensgrößen hinweg: Führungskräfte fühlen sich beim ESG vorn, aber die Systeme, Daten und Governance-Strukturen, die dieses Vertrauen untermauern müssten, fehlen weitgehend.
Die Zahlen sprechen für sich:
- 95% sagen, sie vertrauen ihren ESG-Daten, aber nur 41% können das tatsächlich belegen.
- 89% behaupten, eine starke ESG-Governance zu haben, aber nur 32% verfügen über Systeme, die das liefern.
- Das durchschnittliche Unternehmen nutzt 6 separate Tools für das ESG-Datenmanagement und hat dennoch keine einheitliche Datenbasis.
- 95% haben bereits kommerzielle Konsequenzen durch ESG-Lücken erlebt: verlorene Ausschreibungen, verzögerte Lieferantengenehmigungen, ins Stocken geratene Finanzierungsgespräche.
Die Lücke zwischen ESG-Vertrauen und ESG-Kontrolle ist nicht nur ein Datenproblem. Es ist ein Geschäftsrisiko, das die meisten Vorstände noch nicht vollständig eingepreist haben.
Was die Lücke verursacht
Das meistgenannte Hindernis ist regulatorische Unsicherheit: 78% der Führungskräfte geben an, dass sie den Aufbau geeigneter ESG-Systeme und Strategien verhindert. Die Umfragedaten legen jedoch nahe, dass regulatorische Unsicherheit oft ein Stellvertreter für etwas Grundlegenderes ist: ESG wird noch immer als Reporting-Übung und nicht als zentrale Unternehmensfunktion gemanagt.
Wenn ESG-Daten in Tabellenkalkulationen, nicht verbundenen Tools und manuellen Prozessen leben, kann das Unternehmen nicht mit der erforderlichen Geschwindigkeit oder Genauigkeit auf regulatorische Änderungen, kommerzielle Anforderungen oder Vorstandsfragen reagieren. Das Vertrauen ist real. Die Infrastruktur nicht.
Das ist heute relevant, weil die kommerziellen Risiken gestiegen sind. ESG-Anforderungen in der Lieferkette werden strenger. ESG-gebundene Finanzierungskonditionen werden zum Standard. Und Enterprise-Einkaufsteams verlangen zunehmend glaubwürdige, prüfbare ESG-Daten statt selbst berichteter Werte.
95% der Befragten haben die kommerziellen Kosten bereits gespürt. Die Frage ist nicht, ob die Lücke wichtig ist. Die Frage ist, ob Ihr Unternehmen sie schließt, bevor die nächste Ausschreibung, die nächste Finanzierungsrunde oder die nächste Vorstandsüberprüfung kommt.
Was der Bericht enthält
Laden Sie den vollständigen Bericht herunter, um Zugang zu erhalten zu:
- Die britische ESG-Vertrauenslücke: Aufschlüsselung nach Branche und Unternehmensgröße, wo Unternehmen wirklich stehen
- Das Problem der regulatorischen Unsicherheit: Warum 78% der Führungskräfte blockiert sind und was Unternehmen, die es nicht sind, anders machen
- Die Falle fragmentierter Tools: Wie der Einsatz von 6+ Tools Datenrisiken erzeugt und kommerzielle Chancen kostet
- Kontrolle in der Praxis übernehmen: Praxisbeispiele und konkrete Schritte britischer Unternehmen, die die Lücke bereits schließen
- Dcycles Framework: Von ESG-Reporting zu ESG-gesteuerter Entscheidungsfindung
Für wen dieser Bericht gedacht ist
ESG- und Nachhaltigkeitsmanager, die gegenüber dem Vorstand den Bedarf für eine bessere ESG-Infrastruktur begründen müssen. Dieser Bericht liefert die Daten, um zu zeigen, warum Vertrauen ohne Kontrolle ein Risiko und kein Aktivposten ist.
CFOs und Finanzleiter, die ESG-Performance mit Finanzierungskonditionen, Lieferkettenkosten und kommerziellen Ergebnissen verknüpfen. Der Abschnitt über kommerzielle Konsequenzen wurde mit Ihren Prioritäten im Blick entwickelt.
CEOs und Vorstandsmitglieder, die ein ehrliches Bild davon wollen, wo britische Unternehmen bei der ESG-Kontrolle stehen und was Unternehmen, die wirklich die Kontrolle haben, von anderen unterscheidet.
Dieser Bericht wurde von Dcycle auf Basis eigener Umfrageforschung mit 500+ britischen Unternehmensführern entwickelt. Die Ergebnisse wurden in Edie veröffentlicht: “Die Daten offenbaren eine auffällige Lücke zwischen ESG-Vertrauen und ESG-Kontrolle in der britischen Unternehmensführung.”
Um zu sehen, wie Dcycle britischen Unternehmen hilft, die Vertrauenslücke zu schließen, fordern Sie eine Demo an. Für mehr zum regulatorischen Kontext besuchen Sie unseren CSRD-Ressourcen-Hub. Erfahren Sie außerdem, wie die automatisierte ESG-Datenerfassung die Abhängigkeit von fragmentierten Tools beseitigt.
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